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Kardiotokographie - CTG

Bei der Kardiotokographie werden die kindlichen Herzaktionen (fälschlich oft als Herztöne bezeichnet) zusammen mit der mütterlichen Wehentätigkeit abgeleitet und gleichzeitig von einem Schreiber aufgezeichnet.

Die Registrierung der kindlichen Herzaktionen erfolgt mittels Ultraschall durch die mütterliche Bauchdecke. Die Wehentätigkeit kann mittels eines Druckabnehmers aufgezeichent werden. Unter der Geburt ist auch eine Möglichkeit der direkten EKG Aufzeichnung des Kindes mittels einer Elektrode (dünner Clip; dünne, gewundene Nadel) am Kopf gegeben.

Die durchschnittliche kindliche Herzfrequenz beträgt 120 - 160 S/min (Herzschläge in der Minute).

Typische Gründe für die Durchführung eines CTG während der Schwangerschaft sind:

Wir führen die Herzaktion - Wehen - Ableitung routinemäßig ab der 30. Schwangerschaftswoche (SSW) durch. Unterhalb der 26. SSW gelingt meist nur die Aufzeichnung der Wehentätigkeit.