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HPV-Typisierung

Das Humane PapillomVirus ist ein Virus, welches sexuell übertragen werden kann. Im Rahmen der Krebsvorsorge wird seit Jahren mit Erfolg der Abstrich vom Gebärmutterhals und Muttermund (Zytologie, PAP-Test) durchgeführt. Neben den gutartigen Veränderungen (z.B. Entzündungszeichen), gibt es auch bösartige, oder solche, die noch nicht bösartig sind, es aber werden können.

Diese Prozesse können durch HPV-Infektionen ausgelöst werden.

Es gibt mehr als 70 Untertypen dieses Erregers. Einige davon gehören zu den sogenannten “Low Risk" Typen, die z.B. Warzen auslösen, aber nur ein geringes Krebsrisiko bergen. Andere, die sogenannten "High Risk" Typen, können bösartige Veränderungen an den Zellen des Muttermundes oder auch der Scheide auslösen und so zu einer Krebserkrankung in diesem Bereich führen. Insbesondere die HPV Typen 16 und 18 werden bei fast allen Frauen mit Gebärmutterhalskrebs nachgewiesen.

Die meisten, sexuell aktiven Erwachsenen ziehen sich im Laufe des Lebens eine HPV Infektion zu. Da aber bei den meisten diese Infektion von selbst abheilt, wird diese nicht wahrgenommen. Leider kann jedoch das Virus im Körper erhalten bleiben und so, in bestimmten Fällen, einen Gebärmutterhalskrebs auslösen.

Zur Krebsvorsorge sollten deshalb diese Infektionen überprüft werden, um gefährdete Frauen von weniger gefährdeten zu unterscheiden.

Mit dem Viractiv© -Test kann die infektiöse Phase einer HPV Infektion erkannt werden. Durch die Verwendung dieses speziellen Tests ist die Erkennung der "gefährlichen" Viren sicher möglich.

Für einen optimalen Impfschutz gegen Humane Papillomviren (HPV) sind insgesamt drei Injektionen im Zeitraum eines halben Jahres notwendig (Grundimmunisierung). Insbesondere die letzte Injektion - 6 Monate nach der ersten Impfdosis - gerät leicht in Vergessenheit.

Nutzen Sie deshalb unseren automatischen Erinnerungsdienst und lassen Sie sich rechtzeitig per E-Mail an bevorstehende Impftermine erinnern. Dazu benötigen wir lediglich das Datum Ihrer letzten Impfung und Ihre E-Mail-Adresse:

Link: Erinnerungsdienst von www.frauenaerzte-im-netz.de