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Osteodensitometrie - Knochendichtemessung

Was versteht man unter Osteoporose?

Die Osteoporose ist eine Erkrankung des Skeletts, welche durch eine Verminderung der Knochendichte = Knochensubstanzschwund gekennzeichnet ist. Die geringere Festigkeit kann zu Knochenbrüchen, auch ohne gravierendem äußeren Anlass (z.B. Unfall) führen.

Frauen sind häufiger (35%) betroffen als Männer (20%) unabhängig vom Alter.

Osteoporose entsteht, wenn das Gleichgewicht zwischen Knochenaufbau und Knochenabbau gestört ist.

Welchen Nutzen hat die Abklärung meines persönlichen Osteoporose-Risikos?

Osteoporose verläuft langsam, schleichend. Symptome treten erst bei Fortscheiten der Knochenveränderung auf.

Früherkennung ist daher von Bedeutung, da die Veränderung zwar nicht heilbar, aber deren Fortschreiten aufgehalten werden kann.

Mit Hilfe der Ultraschall-Knochendichtemessung kann man zuverlässig, ohne Strahlenbelastung, das Risiko für das Entstehen einer Osteoporose bestimmen, und zwar in jeder Altersgruppe. Man kann eine bestehende Osteoporose erkennen und eine Behandlung zuverlässig kontrollieren. Denken Sie auch an das Risiko bei Ihren Ehepartnern. Man kann diese Untersuchung selbstverständlich auch an Männern durchführen.